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Zur Wirtschaftsförderung in der Stadt Neu-Anspach wurde im Sommer 2002 ein Wirtschaftsbeirat gegründet. Dieser setzt sich aus 10 Vertretern der Parlamentsfraktionen, der Agenda-Arbeitskreise, des Gewerbevereins und des Magistrat zusammen.

 

Vorsitzender:

Dieter Susemichel (CDU)

 

Mitglieder:

Becker, Helmut (Agenda)

Claudia Bröse (FWG-UBN)

Bohusch, Gudula (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

Ernst-Messer, Dr. Regina (Gewerbeverein)

Hoffmann, Klaus (Bürgermeister)

Sabine Leon (SPD)

Rohrbach, Friedrich (Agenda)

Schubert, Hans-Jürgen (FDP)

Trenczek, Ilse (Gewerbeverein)

 

Kontaktadresse in der Stadtverwaltung:

Klaus Mainz

Tel.: 06081 / 1025-1012

Fax: 06081 / 1025-9000

Sabine Enzmann

Tel.: 06081 / 1025-1013

Fax: 06081 / 1025-9000

 

Der externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen Planungsverband Frankfurt erstellte im Jahr 2001 ein Wirtschaftsförderungskonzept für die Stadt Neu-Anspach.

 

Zu den wichtigsten Standortvorteilen Neu-Anspachs gehören die günstige Lage im Rhein-Main-Gebiet bei im Vergleich moderaten Mieten und Grundstückspreisen, das gute Kindertagesstätten-, Hort- und Schulangebot und der attraktive Naturraum.

 

Lesen Sie:

 

Die vom Wirtschaftsbeirat festgelegten Prioritäten sind:

 

Der Wirtschaftsbeirat hat für eine bessere Zielverfolgung zusätzliche Arbeistgruppen gebildet, die sich mit den zunächst drei wichtigsten Themen beschäftigen:

 

Sitzungen (Einladung verlinkt)

 

Warum zum Einkaufen wegfahren?

Wissen Sie eigentlich, dass Sie im Stadtkern Anspach die Möglichkeit haben, einen ausgedehnten Bummel zu unternehmen? Oder wenn Sie noch schnell eine Kleinigkeit brauchen, es sich auch lohnt, an die Geschäfte vor Ort zu denken?

Von ‚A’ wie Anzug über ‚K’ wie Kochtopf bis ‚Z’ wie Zahnbürste können Sie hier alles vor Ihrer Haustüre bekommen!

Der Wirtschaftsbeirat der Stadt Neu-Anspach beschäftigt sich schon lange mit dem Thema, wie man den Stadtkern von Anspach mit mehr Leben füllen könnte. Man hat schnell festgestellt, dass es eigentlich an kaum einem Angebot mangelt und die Möglichkeit, alles vor Ort einkaufen zu können, den Menschen nur näher gebracht werden muss. Dabei muss man sich nicht (immer) in die entfernten großen Einkaufszentren bewegen - Stau und Hektik auf sich nehmen. Die kostenlosen Parkmöglichkeiten machen einen bequemen Bummel auch in unserer Ortsmitte möglich. Und unterwegs ein Eis genießen, den Liebsten noch ein Blümchen besorgen oder den Tag in einer der einladenden Gaststätten ausklingen lassen ist ebenfalls möglich.

Nutzen Sie das Angebot von über 100 Einkauftipps!

Lassen Sie sich von den Inhaber geführten Fachgeschäften gut beraten! Drucken Sie sich hier den Einkaufsführer sowie den Straßenplan für den Stadtkern Anspach aus und ab geht’s … in die Stadtmitte!

Viel Spaß beim Einkaufen!

 

Haben Sie Fragen und Anregungen?

Sie können sich gerne jederzeit an eines der Mitglieder wenden oder an die Stadtverwaltung, Frau Enzmann 06081/1025-1013, E-Mail.

 

Intressieren Sie sich für eine freie Gewerbefläche?

Dann ist Frau Feldmann vom Bauplanungs- und Umweltamt Ihre richtige Ansprechpartnerin. Telefon: 06081/1025-6000, E-Mail.

 

Möchten Sie ein Unternehmen gründen und sind an einem staatlich geförderten Existenzgründerseminar in Neu-Anspach oder Wehrheim interessiert?

Dann folgen Sie diesem Link Seminare für Existenzgründer. Wenn Sie bereits Unternehmer/in sind, werden auch Existenzfestigungsseminare angeboten!

 

Weitere Informationen:

Ausschreibungen des Bundes

Seit dem 01. Januar 2006 werden Bekanntmachungen von Vergabeverfahren der Bundesverwaltung zentral auf dem Internetportal des Bundes unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.bund.de veröffentlicht. Die bisherige Veröffentlichungspflicht im Bundesausschreibungsblatt (BABL) wurde in eine Veröffentlichungspflicht im Portal externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.bund.de umgewandelt. Auch elektronische Vergabeverfahren, die über die E-Vergabe-Plattform des Bundes abgewickelt werden, sind auf bund.de sichtbar. Wer regelmäßig über die aktuellen Ausschreibungen auf bund.de informiert werden möchte, kann einen Newsletter als kostenloses E-Mail-Abo abonnieren.

 

Höchste Kaufkraft im Hochtaunuskreis

Nach einer von "Capital" veröffentlichten Untersuchung des Nürnberger Marktforschungsinstitutes GfK liegt das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Bürger im Hochtaunuskreis mit 25.100 Euro im Jahr bundesweit an der Spitze, vor dem Landkreis Starnberg mit 24.950 Euro. Der Main-Taunus-Kreis belegte mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 24.200 Euro bundesweit den dritten Rang. Insgesamt ist die durchschnittliche Kaufkraft in Deutschland laut GfK im Jahr 2005 um 1,5 % gesunken. Für 2006 rechnen die Konsumforscher mit einem minimalen Anstieg um 0,1 Prozent auf 17.600 Euro.

 

Dienstleister in Deutschland

Von Abfüllgewerbe bis Zeitarbeit - auf einem Internet-Portal des DIHK können Unternehmer und Gründer erfahren, was es an Dienstleistern in Deutschland alles gibt. Rund 30 verschiedene Dienstleistungssparten sind unter externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen www.dienstleister-info.ihk.de abrufbar. Nach Auswahl einer Branche erhält der Nutzer folgende Informationen:

-Adressen und Ansprechpartner der übergeordneten Verbände

-Hinweise auf Fachzeitschriften

-Statistische Eckdaten

-Gesetzliche Rahmenbedingungen

-Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Darüber hinaus gibt es zu jeder Branche ein Merkblatt mit Hintergrundinfos z.B. über Marktaussichten oder gesetzlichen Bestimmungen.

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