Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“
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Usingen und Neu-Anspach testen gemeinsam ein Elektrofahrzeug
Übergabe und 1. Zwischenbilanz am 6. März 2009 in Neu-Anspach
Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an dem Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“ des Landes Hessen teil. Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren hessenweit zu testen. Auch die Städte Usingen und Neu-Anspach beteiligen sich an diesem Feldversuch.
Nachdem das Elektroauto vom Typ Citroën Berlingo vom 6. Februar bis zum 6. März einen Monat in Usingen gefahren ist, wird es der Stadt Neu-Anspach übergeben. Die offizielle Übergabe des Fahrzeuges findet am Freitag, den 6. März um 9.30 Uhr vor der Lagerhalle (mit PV-Anlage) der Gärtnerei Jäger (Neu-Anspach, Stadtteil Rod am Berg, Merzhäuser Weg gegenüber Dorfgemeinschaftshaus) statt.
Es wird eine erste Zwischenbilanz geben. Die Teilnehmer aus Usingen werden von Ihren Erfahrungen mit dem Elektrofahrzeug berichten. Die Teilnehmer aus Neu-Anspach, das sind die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien bekommen von der Projekt begleitenden Akademischen Solartechnikgruppe Darmstadt (AKASOL) eine Einweisung in die Technik und Funktionsweise des Elektrofahrzeuges. Außerdem wird es verschiedene Informationen zur Elektromobilität, zur Stromerzeugung mit Sonnenenergie und zu Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge geben.
Interessierte sind herzlich eingeladen.
Haben Sie Fragen zum Projekt, dann rufen Sie uns an:
Stadt Neu-Anspach, Abteilung Bauen, Wohnen und Umwelt, Mirjam Matthäus, Tel: 06081 / 1025-6010, E-Mail: mirjam.matthaeus@neu-anspach.de
Stadt Usingen, Amt für Wirtschaftsförderung, Beate Heiting, Tel: 06081 / 1024-1023, E-Mail: heiting@usingen.de.
AKASOL e.V., Felix von Borck, Tel: 06151 / 164147, E-Mail: info@akasol.de
ELEKTROAUTO ohne Alternative
Emissionsfrei - sparsam - lautlos u. bezahlbar (mit Leicht-Elektromobil)
Öl geht demnächst zur Neige, Biomasse steht nur beschränkt zur Verfügung – es gibt keine Alternative zum Elektroauto. Wir hätten schon längst handeln müssen und können nicht auf technische Wunder warten. Der Elektroauto-Test des Landes Hessen soll zeigen, es geht – mit kleinen Einschränkungen – ohne Emissionen, ohne Feinstaub, Stickoxide und Ozon, wenn Ökostrom genutzt wird. Sparsamer sind E-Autos selbst im Lieferverkehr mit herkömmlichen (zu schweren) Fahrzeugen.
Als Lieferwagen muss ein E-Auto ein gewisses Gewicht haben, für den Personenverkehr aber wären Leicht-Elektromobile zu fordern, da für den Verbrauch und z.B. damit verbundener Reichweite in erster Linie das Fahrzeuggewicht und nicht der Elektromotor verantwortlich ist. Da (fast) lautlos, könnten mit dem E-Auto nach Berechnungen des Umweltbundesamts fast 13 Mio Menschen von Lärm (Schlafstörungen und Gesundheitsrisiken) entlastet werden (Solarmobil 70/2008-S.11).
Mit konsequenter Gewichtsreduktion, z.B. von 1500 kg auf 250 kg beim Leicht-Elektromobil, einer Geschwindigkeit von 85 km/h und einer Reichweite von ca.100 km bleibt Auto fahren bezahlbar (Kosten entsprechen denen eines Kleinwagens mit 6,5 Liter-Verbrauch a 1,35 Euro). Bei Leicht-Elektromobilen kosten die Batterien für 100 km Reichweite ca. 6000 Euro, für 200 km Reichweite, die man selten braucht (vgl. unten) 6000 Euro zusätzlich, bei schweren Autos schnell das dreifache und mehr. Reichweite ist keine Technik-, sondern eine Kostenfrage. Da im Durchschnitt nur 1,2 Personen im Auto sitzen, sollte das „Normalauto“ ein Zweisitzer sein, um entscheidend Gewicht zu sparen. Ist das Gewicht gering und damit auch der Verbrauch, ist auch eine Ladedauer von 1 min/km möglich, womit die Reichweite zum Aktionsradius wird.
Die oben genannten kleinen Einschränkungen bei Reichweite und Geschwindigkeit erscheinen erst einmal nicht akzeptabel. Wir sind es anders gewohnt, aber welche Reichweite oder Geschwindigkeit ist eigentlich sinnvoll, wenn sie bei elektrischer Mobilität unverhältnismäßig viel Geld kostet? „... 90 % aller täglich gefahrenen Strecken sind kürzer als 60 km“ (Solarzeitalter 4/2008-S.28).
Bei Geschwindigkeiten über 90 km/h steigt der Verbrauch stark an, nicht erst bei Tempo 120 oder 130. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es aber auf Strecken bis ca. 30 km zwischen herkömmlichen Autos und E-Autos mit Höchstgeschwindigkeit 90 km/h höchstens minimale Zeitunterschiede von 2-3 Minuten, liegt doch die Durchschnittsgeschwindigkeit im Rhein-Main-Gebiet unter 50 km/h.
Emissionsfrei – aber woher soll der Strom kommen?
Würden alle derzeitigen Autos (ca.40 Mio) elektrisch fahren, würde sich der Stromverbrauch um ca.14% erhöhen (bei Ersatz durch Leicht-Elektromobile um ca.4%!). Nach einer anderen Berechnung würde sich bei angenommen einer Mio E-Autos bis 2020 der Stromverbrauch um 0,3% erhöhen (Solarmobil Dez.2008, S.14). Bei einem Leicht- Elektromobil („0,5 Liter-Verbrauch) kann man mit fünf m² PV-Fläche die Jahresstrommenge für 10.000 km erzeugen.
Da E-Autos in der Regel nachts geladen werden, wird eher Strom aus Windkraft genutzt werden, für den es nachts kaum Abnehmer gibt. E-Autos können so zu Speichern werden.
Zum Nachdenken:
Würden wir alle auf das Drei-Liter-Auto umsteigen, würden sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen weltweit trotzdem erhöhen, da sich die Zahl der Autos bis 2030 nach allen Voraussagen verdreifachen wird, gäbe es da nicht ein Benzinproblem …
Text: Klaus Scheithauer
„Mobilität beginnt im Kopf, gleichwohl
fällt uns geistige Beweglichkeit schwer“
G.Heilmaier, Loremo AG
LADESTATIONEN FÜR ELEKTROAUTOS - SYSTEM PARK & CHARGE
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Elektroautos sind im Kommen – Elektromobilität soll einen signifikanten Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele leisten. Heute verursacht der PKW-Verkehr 14 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland, die durch E-Autos - versorgt mit Ökostrom – vermieden werden können. In der Regel werden E-Autos nachts an der heimischen ganz normalen 230 V- Steckdose geladen.
Um bei überdurchschnittlich langen Fahrten die Batterien auch unterwegs nachladen zu können, werden bei PARK & CHARGE (Arbeitsgemeinschaft im Bundesverband Solare Mobilität e.V.) auf reservierten Parkplätzen einfache abschließbare und einheitlich gekennzeichnete (gelbe) Stromtankstellen aufgestellt. Sie haben die Größe von Hausbriefkästen (ca.30x30x20) mit drei Steckdosen und Stromzählern, befestigt an einer Wand oder einem Pfosten, angeschlossen an eine Starkstromleitung, die eine Einzelabsicherung der Steckdosen mit 16 A ermöglicht. Die Energieversorgung erfolgt über das Energienetz des Betreibers, wobei eine Versorgung mit regenerativen Energien empfohlen wird. Der Zugang erfolgt über bundeseinheitliche Schlüssel und Jahresvignette. Für eine Jahrespauschale von 18 Euro kann der Nutzer überall, auch in der Schweiz und im Vorarlberg beliebig „tanken“. (Mit Leicht-Elektromobilen kann man so schon seit vielen Jahren an einem Tag z.B. bis in die Schweiz fahren!). Die Stromkosten kann der Betreiber jährlich über PARK&CHARGE abrechnen.
In der Region gibt es – zum Teil seit vielen Jahren – vier dieser Stromtankstellen in Bad Homburg, je eine in Oberursel, Frankfurt, Eschborn, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Mörfelden-Walldorf, Geisenheim, Wetzlar, Leun, Weilburg, Limburg, meist initiiert von Solar-Mobil-Rhein Main e.V. Ziel ist ein dichteres Netz von Ladestationen, um Elektrofahrern mit geringerer Batteriekapazität (und damit geringeren Kosten) einen größeren Aktionsradius zu ermöglichen bzw. um Neulingen die Angst vor einem Liegenbleiben zu nehmen.
Im Internet verwaltet Park & Charge außerdem ein Adressenverzeichnis von Firmen, Hotels und Privatleuten, bei denen man ebenfalls tanken kann, u.a. auch in Neu-Anspach und Usingen. Praktischer sind natürlich Park & Charge-Tankstellen, die man ohne Nachfragen und rund um die Uhr nutzen kann.
Weitere Informationen unter
Bundesverband Solare Mobilität e.V.
AG Park & Charge
Tel.: 0521 2089758, Fax: 0521 206740
E-mail: info@park-charge.de
Mit der Sonne mobil - Die Städte Usingen und Neu-Anspach testen gemeinsam vom 6. Februar bis zum 3. April ein Elektrofahrzeug
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Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an dem Pilotprojekt "Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr" des Landes teil.
Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahren hessenweit zu testen. Das Fahrzeug wird über diesen Zeitraum jeweils für einen Monat einer Stadt oder Gemeinde in Hessen zur Verfügung gestellt. Eine Woche testet die Kommune das Fahrzeug selbst, die restliche Zeit werden örtliche Handwerker oder Lieferanten das Fahrzeug nutzen.
Die offizielle Übergabe des Elektroautos vom Typ Citroën Berlingo findet am 06.02.09 um 09:30 Uhr auf dem Schlossplatz in Usingen statt. Die Projekt begleitende Akademische Solartechnikgruppe Darmstadt, kurz "AKASOL" genannt, stellt den Teilnehmern und der Presse das Fahrzeug vor.
In Usingen werden die Amts-Apotheke, die Ambulante Krankenpflege Wiegand und die Diskothek FUN und in Neu-Anspach die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien an dem Projekt teilnehmen. Der im Rahmen der IKZ für Usingen und Neu-Anspach eingesetzte Stadtbote wird das Fahrzeug ebenfalls testen.
Bei der Auswahl passender Unternehmen bzw. Gewerbetreibenden wurde darauf geachtet, dass diese viele tägliche Fahrten zurücklegen müssen und eine Möglichkeit besteht, das Elektroauto „solar zu betanken“. Die Initiative des Landes, ein solches Pilotvorhaben durchzuführen, wurde von allen sehr begrüßt. Das Interesse einer Beteiligung an der Testphase ist daher sehr hoch. Die Teilnehmer haben sich z. T. bereits selbst mit dem Thema energiesparender Fahrzeuge und mit der Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung auseinandergesetzt und sehen daher in der Beteiligung an dem Projekt eine gute Möglichkeit, sich über die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen zu informieren, Erfahrungen zu sammeln und diese an andere weiterzugeben.
Getankt werden kann direkt von der Sonne. Für Usingen stellt der Vorsitzende des Vereines für eine nachhaltige Entwicklung des Usinger Landes "Pro Umwelt 21", Klaus Scheithauer eine private "Solartankstelle" kostenlos für die Projektdauer zur Verfügung.
In Neu-Anspach verfügen alle Teilnehmer über eine eigene Fotovoltaikanlage, die sie während der Testdauer als "Solartankstelle" nutzen können.
Die steigenden Preise für Energie und die Bedeutung von energiesparenden Maßnahmen für den langfristigen Erhalt der Umwelt erfordern zunehmend auch von den Kommunen, sich an einer verantwortungsvollen Umweltpolitik zu beteiligen.
Insgesamt sind 40 Bewerbungen beim Hessischen Umweltministerium eingegangen. Um niemanden auszuschließen wird das Projekt mit zwei Citroën-Berlingo Kastenwagen und einer Laufzeit von eineinhalb Jahren durchgeführt. Der Startschuss fiel am 7. November 2007 in Frankfurt. Staatssekretär Karl-Winfried Seif überreichte den ersten zwei Teilnehmern symbolisch die Schlüssel für die beiden Elektroautos. Er stellt in seiner ersten Bilanz fest: "Die teilnehmenden Kommunen sind überwiegend begeistert von der umweltschonenden Technologie und sind gewillt, ihre Fuhrparke gezielt auf Elektrofahrzeuge umzustellen. Das freut mich ganz besonders und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und mal wieder eine sehr vorausschauende Umweltpolitik konkret praktizieren und die Probleme anpacken, wenn andere noch Konzepte entwickeln!"
Staatsekretär Seif freut sich über die aktuelle Aussage namhafter deutscher Automobilhersteller, die Entwicklung von Elektroautos voranzutreiben. Die Hessische Landesregierung und ihre Kommunen hoffen auf ein breites Fahrzeugangebot mit Elektromotoren.
Wesentliche Vorteile von Elektroautos sind niedrige Betriebskosten, geringe bzw. keine Lärm- und Schadstoffemissionen. Strom aus erneuerbaren Energien lässt Elektrofahrzeuge CO2-frei fahren.
Die Kommunen Usingen und Neu-Anspach werden über das Pilotprojekt in der örtlichen Presse und auf den Internetseiten der Kommunen (
www.neu-anspach.de und
www.usingen.de ) berichten.
Ansprechpartner bei den Städten sind für Usingen: Beate Heiting, Amt für Wirtschaftsförderung, Tel.: 06081/ 1024 – 1023, heiting@usingen.de und für Neu-Anspach Frau Mirjam Matthäus, Leistungsbereich Bauen, Wohnen und Umwelt, Tel.: 06081/ 1025- 6010, mirjam.matthaeus@neu-anspach.de.
Neu-Anspach und Usingen nehmen am Pilotprojekt "Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr" teil
Gemeinsame Teilnahme der Städte Usingen und Neu-Anspach am Pilotprojekt „Hessens Kommunen testen emissionsfreien Lieferverkehr“
Die Städte Usingen und Neu-Anspach nehmen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) gemeinsam an einem Pilotvorhaben des Landes Hessens teil.
Ziel des Projektes ist es, die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Elektrofahrzeugen über einen Zeitraum von 1,5 Jahr hessenweit zu testen. Das Fahrzeug wird über diesen Zeitraum jeweils für einen Monat einer Stadt oder Gemeinde in Hessen zur Verfügung gestellt. Die erste Woche testet die Kommune das Fahrzeug selbst, die restliche Zeit werden örtliche Handwerker oder Lieferanten das Fahrzeug nutzen.
Die steigenden Preise für Energie und die Bedeutung von energiesparenden Maßnahmen für den langfristigen Erhalt der Umwelt erfordern zunehmend auch von den Kommunen, sich an einer verantwortungsvollen Umweltpolitik zu beteiligen.
Insgesamt sind 39 Bewerbungen beim Hessischen Umweltministerium eingegangen. Um niemanden auszuschließen wird das Projekt mit zwei Citroën-Berlingo Kastenwagen und einer Laufzeit von eineinhalb Jahren durchgeführt. Der Startschuss fiel am 7. November 2007 in Frankfurt. Staatssekretär Seif überreichte den ersten zwei Teilnehmern symbolisch die Schlüssel für die beiden Elektroautos.
Im Februar und März 2009 wird das Elektroauto nach Usingen und Neu-Anspach kommen. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wird das Fahrzeug gerade in den Bereichen getestet werden, die beide Partnerkommunen betreffen. So ist ein Einsatz im bestehenden Botendienst zwischen Usingen und Neu Anspach oder im gemeinsamen Ordnungsamt vorgesehen.
Bei der Auswahl passender Unternehmen bzw. Gewerbetreibenden wurde darauf geachtet, dass diese viele tägliche Fahrten zurücklegen müssen und eine Möglichkeit besteht, das Elektroauto „solar zu betanken“. Die Initiative des Landes, ein solches Pilotvorhaben durchzuführen, wurde von allen sehr begrüßt. Das Interesse einer Beteiligung an der Testphase ist daher sehr hoch. Die Teilnehmer haben sich z. T. bereits selbst mit dem Thema energiesparender Fahrzeuge und mit der Nutzung der Sonnenenergie zur Stromerzeugung auseinandergesetzt und sehen daher in der Beteiligung an dem Projekt eine gute Möglichkeit, sich über die Vor- und Nachteile von Elektrofahrzeugen zu informieren, Erfahrungen zu sammeln und diese an andere weiterzugeben. In Usingen wird die Amts-Apotheke, die Ambulante Krankenpflege Wiegand und die Diskothek FUN und in Neu-Anspach die Firma Wechselstrom, die Firma Blumen-Jaeger und die Katholische Kirchengemeinde St. Marien an dem Projekt teilnehmen.
Getankt werden kann direkt von der Sonne. Für Usingen stellt der Vorsitzende des Vereines für eine nachhaltige Entwicklung des Usinger Landes „Pro Umwelt 21“, Klaus Scheithauer eine private „Solartankstelle“ kostenlos für die Projektdauer zur Verfügung.
In Neu-Anspach verfügen alle Teilnehmer über eine eigene Fotovoltaikanlage, die sie während der Testdauer als „Solartankstelle“ nutzen können.
Die Kommunen Usingen und Neu-Anspach werden weiterhin über das Pilotprojekt in der örtlichen Presse und auf den Internetseiten der Kommunen (
www.neu-anspach.de und
www.usingen.de ) berichten.
Bereits im kommenden Jahr werden die Städte Usingen und Neu-Anspach die Veranstaltung „Woche der Sonne“ vom 16.05. bis 25.05.2008 unterstützen. Diese bundesweit angelegte Kampagne wird vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) initiiert und unterstützt lokale Aktionen im Bereich Solarwärme und Solarstrom. In Usingen und Neu-Anspach bereitet der Verein „So ’ne Kraft Hochtaunus e. V.“ mit seinen Partnern POWER, BUND und Pro Umwelt 21 die „Woche der Sonne“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen vor.



